© Canva Stocklibrary
© Canva Stocklibrary
Friedhöfe der Gemeinde

Friedhöfe der Gemeinde

Katholischer Friedhof St. Franziskus, Castrop-Schwerin Anschrift, Beerdigungszeiten und Kontakt

Katholischer Friedhof St. Franziskus, Castrop-Schwerin

Der Gemeindefriedhof besteht seit dem Jahre 1930. der mit der Beisetzung der Auguste Dietz am 20. Juli 1930 eingeweiht wurde. Bis zum Anfang des Jahres 2006 zählte der Friedhof 2661 Gragstellen sowie 3 Priestergruften und 7 Kriegsgräber.

 

Adresse

Am Kirchhof 5, 44575 Castrop-Rauxel

Verkehrsanbindung

Bus 482 und 341 Haltestelle Neuroderplatz oder Westhofenstraße

 

Öffnungszeiten

Winter: November-März 8.00 bis 19.00 Uhr

Sommer: April-Oktober 7.00 bis 22.00 Uhr

 

Friedhofsverwaltung

Ansprechpartner

Anschrift

Herr Bernd Kruse

Herr Bernd Kruse

Lambertusplatz 17

44575 Castrop-Rauxel

Kontakt Telefon: 02305-54 42 80
Fax:      02305-54 42 81

 

Beerdigungszeiten auf dem Friedhof:
Nach Vereinbarung

Kontakt

Pfarrer Christoph Gundermann
Telefon: 02305/309 63 98
Pfarrei St. Lambertus

Filialgemeinde St. Franziskus
Lambertusplatz 17, 44575 Castrop-Rauxel

Katholischer Friedhof St. Lambertus, Castrop

Die Pfarrei St. Lambertus ist Eigentümerin eines der bedeutendsten Friedhöfe unserer Stadt Castrop-Rauxel. Jährlich finden hier ca. 100 Erdbestattungen und Urnenbeisetzungen statt.
Friedhofsverwaltung
Ansprechpartner

Anschrift

Kontakt

Firma Kirchhelle
Herr H. Kirchhelle

Wittener Str. 201
44577 Castrop-Rauxel

Telefon: 02305-440449
Telefax: 02305-29078
mail@kirchhelle.de

Friedhof Piktogramm Logo

 

Folgende Grabstättenarten stehen auf diesem Friedhof zur Verfügung:

  • Bodendeckergräber (Sarg und Urne) mit einfacher Pflege bis Ende der Ruhezeit
    (fertig bepflanzt, teilweise mit Rasenbereichen)
  • Urnengräber mit Namensplatte um einen Baum für bis zu 2 Urnen
  • Urnenstelen-Kammern für bis zu 2 Urnen
  • Sondergrabfelder wie das Weinbergfeld (Sarg und Urne) mit Bepflanzung
    und Dauergrabpflege für die gesamte Ruhezeit
  • ein- und mehrstellige Wahlgräber für Särge und Urnen
  • Reihengräber (Sarg und Urne)

 

Beerdigungszeiten auf dem Friedhof:
Montag – Donnerstag
Freitag
Samstag
9:00 – 15:00 Uhr
9:00 – 13:45 Uhr
9:00 – 11:00 Uhr
(jeweils stündlich)

 

Über den Friedhof – Entstehung, Geschichte, Zahlen und Daten 
Mit der Gründung im Jahr 1867 ist der Katholische Friedhof St. Lambertus Castrop der älteste Friedhof im Stadtgebiet. Früher befand er sich an der Ecke Bochumer Straße / Karlstraße in unmittelbarer Nähe zur etwa in selbiger Zeit gegründeten Zeche Erin. Im Zuge der Industrialisierung und des Zustroms von Menschen aus der ganzen Umgebung wurde diese Fläche schnell zu klein.

Die ersten Beisetzungen am neuen Standort an der Wittener Straße fanden für verstorbene Arbeiter eines Grubenunglücks statt.

Der Friedhof hat eine Gesamtfläche von ca. 5,8 ha. Seit seiner Gründung wurden bis Januar 2007 in etwa 20.000 Bestattungen durchgeführt.

Die kleine Kapelle nebst Aufbahrungsräumen wurde im Jahr 1952 fertiggestellt und eingeweiht.

Im Jahr 2003 erhielt die Kapelle einen Dachreiter mit einer Glocke.

Die Renovierungsarbeiten der Kapelle und der Friedhofsgebäude wurden 2013 abgeschlossen. Damit können die Aussegnungsfeiern weiterhin in einem würdigen Rahmen gehalten und den Hinterbliebenen eine verbesserte Umgebung für ihren Abschied von dem Verstorbenen angeboten werden.

Die Möglichkeiten zur musikalischen Begleitung der Trauerfeierlichkeiten wurde im Jahr 2023 mit einer neuen Orgel aufgewertet.

Als zusätzliche Grabform wurde im Jahr 2012 die erste Urnenstele in Castrop-Rauxel auf unserem Friedhof aufgestellt.

Die Urnenstelen sind eine hochwertige Alternative zur klassischen Erdbestattung und tragen durch ihre elegante Optik zu einer Auflockerung des Friedhofsbildes bei. Eine Urnenstelenkammer bietet jeweils Platz für bis zu 2 Urnen.

Auf dem Friedhof befinden sich verschiedene Sondergruften wie die Schwesterngrabanlage des St. Rochus-Hospitals Castrop, die Grabstätte der pilzvergifteten Kinder und das Priester-Hochkreuz.

Die Grabstätte der pilzvergifteten Kinder ist aus dem Jahr 1918 und wurde 2008 renoviert. Seit Herbst 2009 finden hier zweimal jährlich Bestattungen für Tot- und Fehlgeburten statt.

Im Eingangsbereich des Friedhofs befindet sich das Hochkreuz mit den Priestergräbern. Diese Sondergrabstätte ist für katholische Priester aller Castroper Gemeinden erstellt worden.