© Copyright: Besim Mazhiqi
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St. Elisabethkirche zu Obercastrop

St. Elisabethkirche zu Obercastrop

Die Gemeinde St. Elisabethkirche zu Obercastrop wurde 1929 unter der Muttergemeinde St.Lambertus gegründet.

Über unsere Gemeinde

Am 28.04.1927 wurde beschlossen, den Lügschen Hof zur Priesterwohnung und Gemeindehaus umzubauen. Es wird ein Saal angebaut, der als Notkirche dienen soll.  

Am Fest Christi Himmelfahrt, den 17. Mai 1928, eröffnete ein feierliches Levitenamt die Gottesdienste im neuen Kirchlein. Vikar Hoberg wohnte zunächst auf dem Hof Vierhaus und zog am  10. Oktober 1929 in die renovierte Pfarrwohnung ein, wo selbst auch den Vereinen ein Versammlungsraum überlassen wurde, benannt wurde das Kirchlein nach Deutschlands größter Heiligen, der hl. Elisabeth. 

In der Elisabethkirche werden einige bemerkenswerte Kelche beim Gottesdienst gebraucht, die verdienen, weiter bekannt gemacht zu werden. Alle Kelche weisen die traditionelle Form auf: Aus dem Fug wächst der Schaft, der von dem Kelchknauf (Nodus) durchbrochen wird und der die Kelchschale (Cuppa) trägt. Oft ist die Cuppa von einer Manschette umgeben.

Bei der Gründung der Gemeinde 1928 erhielt die Elisabethgemeinde von der Muttergemeinde St. Lambertus zwei Speisekelche (Ciborien) für die Austeilung der hl. Kommunion und einen Meßkelch. Letzterer wurde an die Lambertusgemeinde vor 1947 zurückgegeben, als die Gemeinde infolge einer testamentarischen Stiftung den Keweloh-Kelch (siehe unten) bekam. Ich erinnere mich, daß mir Pfarrer Grafe einmal erzählt hat, die Kirche habe 2 Meßkelche einer ungewohnten Form an das Diözesanmuseum in Paderborn gegen ein modernes großes Ciborium vertauscht.

Zunächst sei das Bladenhorster Ciborium, heute als Meßkelch gebraucht, beschrieben: Gesamthöhe ohne Deckel 26 cm. Fuß und Schaft sind aus Kupfer, die Cuppa und deren Manschette aus Silber.

Der Grundriß des Fußes ist fast kreisförmig, recht hoch und in 2 Kehlen getrieben. Er geht ohne Abgrenzung in den Schaft über bis zum Knauf. Der birnförmige Knauf ist 13-teilig. Er wird vom Fug her abgegrenzt durch ein Blumenkränzchen von 6 vierblättrigen Blümchen. Nach einigen Einschnürungen trägt der Schaft die reich dekorierte Manschette und in dieser die bauchige Cuppa.

Auf dem Fuß ist eingraviert das Allianz-Wappen von Romberg und von Meerfeld (großes Wappen). Das Wappen ist bekrönt von einer siebenzackigen Krone und von Rocaillen umgeben.

Unter dem Fuß ist eingraviert: Conrad Freiherr von Romberg zu Bladenhorst und Antonie Freifrau von Romberg geb. Gräfin Meerfeld zu Bladenhorst.

Bei dem Kataster von 1849 war Conrad von Romberg 34 Jahre alt und Antonie von Romberg 25 Jahre alt, ein Kind war 1 Jahr alt. Demzufolge kann das Ciborium nicht vor 1845 gestiftet worden sein. Ob es ein Ciborium der Schloßkapelle von Schloß Bladenhorst war? Dafür spricht das Marienmonogramm auf der Manschette des Ciboriums, dagegen spricht die Größe des Ciboriums. Die Manschette, in der die Cuppa ruht, ist bemerkenswert. Im unteren Teil der Manschette ist ein großes Jesus-Monogramm IHS mit einem Kreuz über dem H zu sehen, weiter gleich groß das Marien-Monogramm MRA und in einem dritten Feld das stark herausgetriebene naturalistische Lamm Gottes, ein Lamm auf einem Buch mit 7 Siegeln liegend (Offb. cap 5) und mit der Siegesfahne des Auferstandenen. Nach oben wird die Manschette durch einen glatten Streifen abgeschlossen, der von dem Rokoko-Schmuck gleichsam überschäumt wird. Zwischen den 3 Feldern 3 Rokaillen.

Dieser Kelch ist ein schönes Stück Goldschmiedekunst, das 1957 neu vergoldet wurde. Das Alter des Ciboriums ist schlecht zu schätzen. Seinem Stil nach paßt es etwa in die Zeit um 1750. Dann waren die Gravuren später eingraviert worden. Es ist aber auch möglich, daß die barocke Tradition bis zum Stiftungsjahre noch nachgewirkt hat. Ein Beschauzeichen findet sich nirgendwo. 

 

Das zweite barocke Ciborium ist sehr schlicht. Der stark gelappte Fuß wird nach oben von einer Kehle abgeschlossen, und der birnenförmige Knauf (Nodus) ist ebenso wie beim Bladenhorster Ciborium gerieft. Eine kleine Manschette von 6 Blättern trennt den Schaft vom Fuß. Über dem Knauf befinden sich einige Einschnürungen und die Kelchschale. Kein Beschauzeichen. Wegen der Ähnlichkeit der Formen könnte er aus derselben Zeit stammen wie der Bladenhorster Kelch.

so genannt nach einem auf dem Fuß aufgeschraubten Emailbild der Pfarrpatronin (Elisabeth mit dem Rosenbukett) infolge der Erwerbung dieses Kelches durch die Elisabethgemeinde.

Aus einem sechseckigen Grundriß steigt der Fuß in 6 durch eingravierte Linien getrennten sphärischen Dreiecken zum Schaft auf. Der Schaft besteht aus 2 Reihen von je 6 Edel- und Halbedelsteinen, zwischen denen sich der aus Elfenbein geschnitzte Knauf befindet. Die Manschette um die ganz glatte nach außen sich verbreiternde Cuppa besteht aus einem Spitzenwerk von 12 Spitzbogen, die auf Säulchen ruhen. In jedem Spitzbogen Rankenwerk mit je einer Perle.

Der Kelch stellt in seinem Aufbau und in seinem Schmuck das neue Jerusalem, die Braut des Lammes, die Kirche, dar, gemäß Offb. 21, 18-21 „Die Stadt ist aus reinem Gold, wie aus reinem Glas. Die Grundeine der Stadt sind mit edlen Steinen aller Art geschmückt. Der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalcedon, der vierte ein Smaragd, der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardion, der siebte ein Chrysolit, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth und der zwölfte ein Amethyst. Die Tore sind 12 Perlen, jedes Tor ist eine eigene Perle.“ Vorher in Off b. 21, 9-19 ist dieses neue Jerusalem als die Braut des Lammesbeschrieben: die Stadt hat 12 Tore, und auf den Grundsteinen sind die Namen der 12 Apostel des Lammes geschrieben.

Zwischen den ebengenannten Edelsteinen liegt der Elfenbeinknauf in moderner Form. Auf ihm sind auf der Vorderseite in Relieftechnik dargestellt das antike Christuszeichen Chi Rho (PX) von einem Kreis umgeben. Auf dem übrigen Knauf ist dann ein Baum mit 12 plastischen Früchten und mit Blättern. Der Baum steht in stark strömendem Wasser; nach der Vision des Ezechiel (47,12) „tragen die Bâume joden Monat frische Früchte (darum 12), die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heil mittel gebraucht.“ Dieses Wasser, das unter dem Altar des Tempels entspringt, wird hier in der Darstellung auf dem Kelchknauf offenbar angewandt auf die Eucharistie, die mit diesem Kelch gefeiert wird.

Der Kelch ist aus Silber, geschaffen von H. Cassau in Paderborn, Paderborner Beschauzeichen und Firmenzeichen Cassau. Der Kelch wurde um 1930von Pfarrvikar Hoberg für die Elisabethkirche angeschafft.

Ein Kelch im sogenannten RegenceStil.*

Der Fuß ist entwickelt aus dem Quadrat mit vorgelegten Achtelkreisen (oder wie der Grundriß eines Bündelpfeilers mit 4 Säulen um einen quadratischen Kern). Der silberne Kelch ist über der silbernen Grundfarbe reich mit pIastischem goldenem Schmuck versehen aus vergoldeten Ornamenten, bestehend aus Streifen und Blumen, die vielfach – das ist typisch für den Regence-Stil – in Trauben untereinander hängen. Alle Felder des Fußes sind mit vergoldeten Leisten voneinander getrennt. Vorne auf dem Fuß das Jesus-Monogramm in der Form des Jesuiten-Wappens. Alle Teile: Fuß, Schaft, Knauf und Cuppa sind durch stark plastische, glatte Einschnürungen voneinander getrennt bzw. miteinander verbunden. Der Knauf ist eiförmig (ein auf die Spitze gestelltes Ei.)

Der Kelch ist 1918 von dem Goldschmied Josef Fuchs in Paderborn gearbeitet (laut Gravur) und geht auf einen Entwurf seines Bruders, des Paderborner Professors für kirchliche Kunst, Dr. Alois Fuchs, zurück.

Unter dem Fuß ist die Widmung eingraviert: Dilecto Filio Josepho ad primae missae celebrationem d.d. mater Gertrud Keweioh nat. Gramen Paschate 1918, (lhrem lieben Sohne Joseph schenkte (diesen Kelch) seine Mutter Gertrud Keweloh geb. Gramen. Ostern 1918.) Stud.-Assessor Josef Keweloh hat viele Jahre in der Elisabethkirche eine hl. Messe gefeiert.

*) Französischer Kunststil zwischen Barock und Rokoko, etwa um 1720.

Bochumer Str. 94, 44575 Castrop-Rauxel

E-Mail: Kirchbauverein.St.Elisabeth@t-online.de

Am 15.05.2012 wurde er von 15 Mitliedern gegündet.

Vorstand: Tel.
Vorsitzender Friedrich Vierhaus 41713
2. Vorsitzender Helmut Hoffmann
Schriftführerin Sabine Barkowsky
Schatzmeister Ulrich Kirchner bis 2024
Klaus Lojewsky
Beisitzer Dietmar Lakenberg
Mitglieder:
15.05.2012 15 Gründungsversammlung
31.12.2012 20
01.06.2013 32
18.12.2014 37
30.09.2022 33
Beitrag:
monatlich 5,00 € oder
jährlich 60,00 € oder
einmalig 600,00 €
Konto: Sparkasse Vest Recklinghausen
IBAN: DE68 42650150 0000 904615
BIC: WELADED1REK

Die Satzung wurde am 15.05.2012 von 15 Mitgliedern beschlossen. Das Finanzamt hatte keine Einwände und die Gemeinnützigkeit wurde bescheinigt. Das Amtsgericht Dortmund hat den Verein ohne Rückfragen eingetragen. An 10.07.2012 wurden bei der Sparkasse die Konten eröffnet. Nun können wir loslegen!

Einmal im Monat: Gottesdienst aus St. Elisabeth im Internet

Am 7. Dezember wird der nächste Gottesdienst um 11:00 Uhr aus Obercastrop übertragen

Seit dem Beginn der Sommerferien 2022 haben wir in einen monatlichen Rhythmus gewechselt. Das heißt, dass wir eine Messe pro Monat über YouTube übertragen.

Wir möchten allen Gemeindemitgliedern, die aus gesundheiltlichen oder auch anderen Gründen nicht mehr regelmäßig in die Kirche gehen können, die Möglichkeit geben, trotzdem am Gottesdienst teilnehmen zu können.

Der nächste Termin ist der 7. Dezember 2025.

Wir übertragen den Gottesdienst über YouTube. Er beginnt um 11:00 Uhr. Klicken sie einfach auf den Link hier unten.

https://youtube.com/live/NgSyIWbKLJQ?feature=share

Schauen Sie doch auch einmal auf unserem YouTube Kanal vorbei:
www.youtube.com/@Pfarrei_St_Lambertus

Weitere Infos für die Gemeinde

Bücher zum Mitnehmen – Bücher zum Bringen – Bücher zum Tauschen

Sie haben aktuell Lust zu lesen, aber grade kein Buch zur Hand? Oder Sie haben keinen Platz mehr im Bücherregal, wollen aber die Bücher nicht wegwerfen? Oder Sie wollen Ihre Bücher gegen andere tauschen?

Nutzen Sie doch einfach den neu im Gemeindehaus aufgestellten Bücherschrank!

Nähere Infos zu den Öffnungszeiten gibt’s bei den Küstern.

Bekanntlich ist die Gemeinde St. Elisabeth Obercastrop seit dem 1.4.2025 Teil der neu gegründeten Pfarrei St. Lambertus Castrop-Rauxel, so dass die für die Gemeinden bestimmten Kollekten seit diesem Zeitpunkt auch dieser neuen Pfarrei zufließen. Wer dieses nicht möchte oder aber der Gemeinde St. Elisabeth zusätzliche Gelder zukommen lassen möchte, kann dies künftig durch den Einwurf seines Obolus in den Opferstock darstellen; beschriftet ist er zudem mit den Worten „Für unsere Gemeinde – Kirchbauverein“. Das Geld geht 1:1 an den Kirchbauverein St. Elisabeth, der satzungsgemäß die erhaltenen Gelder ausschließlich für unsere Gemeinde verwendet.

Kollekten und Spenden erbeten auf die Konten:

Pfarrei St. Lambertus Castrop-Rauxel – Diözesankollekten

Pax-Bank für Kirche und Caritas IBAN: DE87 3706 0193 1054 7780 11

Sparkasse Vest Recklinghausen IBAN: DE31 4265 0150 0000 0009 50

Kirchbauverein St. Elisabeth – für unsere Gemeinde

Sparkasse Vest Recklinghausen IBAN: DE68 4265 0150 0000 9046 15

 

Geben Sie bitte an, für welchen Zweck das Geld verwendet werden soll:

Sichwort:

Gemeinde, Kirche, Gemeindehaus,…

Diese Beträge brauchen wir, um das Gemeindeleben zu gestalten

und unsere Gebäude zu erhalten, damit Sie sich bei uns wohlfühlen.

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Für Spendenbescheinigungen bitte den Namen und die Adresse angeben!

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Kollekten 2025
Datum Bezeichnung
01.01.2025 für besondere Aufgaben der Weltkirche
05.01.2025 für die Mission in Afrika
12.01.2025 Für unsere Gemeinden
19.01.2025 für die Familienseelsorge
26.01.2025 Für unsere Gemeinden
02.02.2025 für die Diasporaseelsorge
09.02.2025 Für unsere Gemeinden
16.02.2025 für die Caritas
23.02.2025 Für unsere Gemeinden
02.03.2025 Für unsere Gemeinden
05.03.2025 Aufstellen des Opferstocks „Fastenalmosen Misereor“
09.03.2025 für die Förderung von Priesterberufen
16.03.2025 Für unsere Gemeinden
23.03.2025 Für unsere Gemeinden
30.03.2025 Für unsere Gemeinden
06.04.2025 Misereor
13.04.2025 für das Heilige Land
20.04.2025 Für unsere Gemeinden
27.04.2025 Für unsere Gemeinden
04.05.2025 Für unsere Gemeinden
11.05.2025 Für unsere Gemeinden
18.05.2025 Für unsere Gemeinden
25.05.2025 für die Förderung von Priesterberufen
01.06.2025 Für unsere Gemeinden
08.06.2025 Renovabis
15.06.2025 Für unsere Gemeinden
22.06.2025 Für unsere Gemeinden
29.06.2025 für den Heiligen Vater
06.07.2025 Für unsere Gemeinden
13.07.2025 Für unsere Gemeinden
20.07.2025 Für unsere Gemeinden
27.07.2025 Liborikollekte für den Dom
03.08.2025 Für unsere Gemeinden
10.08.2025 Für unsere Gemeinden
17.08.2025 für besondere Aufgaben der Weltkirche
24.08.2025 Für unsere Gemeinden
31.08.2025 Für unsere Gemeinden
07.09.2025 Für unsere Gemeinden
14.09.2025 Welttag der Kommunikationsmittel
21.09.2025 für die Caritas
28.09.2025 für die Förderung von Priesterberufen in Lateinamerika
05.10.2025 Für unsere Gemeinden
12.10.2025 Für unsere Gemeinden
19.10.2025 Für unsere Gemeinden
26.10.2025 Weltmissionssonntag
02.11.2025 für die Priesterausbildung in Osteuropa
09.11.2025 für außerordentliche Seelsorgezwecke
16.11.2025 Diasporasonntag
23.11.2025 Für unsere Gemeinden
30.11.2025 Aufstellen des Opferstocks Adveniat
07.12.2025 für die Jugendseelsorge
14.12.2025 Für unsere Gemeinden
21.12.2025 Für unsere Gemeinden
25.12.2025 Adveniat
26.12.2025 Für die Förderung von Priesterberufen
28.12.2025 Für unsere Gemeinden

EINLADUNG: Kaffeeklatsch in St. Elisabeth

„Wir können nicht einfach da weitermachen, wo wir vor der Pandemie aufgehört haben. Viele Gruppen und Verbände sind inzwischen aufgelöst worden, wir müssen neue Wege gehen“, stellte das Team der Altenstube St. Elisabeth im Sommer 2022 fest und eröffnete mit Unterstützung der Caritas ein Kirchcafé.

Seit dem 06.10.2022 findet nun jeden ersten Donnerstag im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr ein Kaffeeklatsch im Gemeindehaus an der Bochumer Str. statt. Und alle, die Lust auf selbstgebackenen Kuchen, Kaffee oder Tee und gute Gespräche haben, sind herzlich eingeladen.

Kommen Sie doch einfach mal vorbei, wir freuen uns auf Sie,

Ihr Kirchcafé -Team

nächste Sitzung Freitag, d. 26.05.26 19 Uhr Raum 4

Infos aus der Caritaskonferenz vom 27.01.2026

  • In ihr Amt wiedergewählt wurden:

    als Vorsitzende: Birgit Poganatz

    als erweiterter Vorstand: Annette Schulte-Middelmann, Elisabeth Süper

    als Kassiererin: Elisabeth Kirchhelle

    als Kassenprüfer: Birgit Poganatz, Brigitte Möller

 

  • Einsatz von Spendengeldern:

    finanzielle Beteiligung am Bau des Treppenlifts im Gemeindehaus,

    monatliche, finanzielle Unterstützung der Tafel für Zukäufe

     

  • Frau Luhmann vom Caritasverband informierte über ihre Arbeit als Seniorenbeauftragte:

    Für die Beratung bezüglich Leistungen, Finanzierung von Unterstützung, Pflege, Demenzerkrankung, Entlastung pflegender Angehöriger bietet sie monatlich eine Sprechstunde in den Gemeinden vor Ort an. In St. Elisabeth findet die erste Sprechstunde am 10.02.26 von 10.00 – 12.00 Uhr statt.

    Ein Terminplan hängt sowohl im Gemeindehaus als auch im Schaukasten aus.

     

    Auch zu den unterschiedlichen Freizeitangeboten für Seniorinnen und Senioren hängt an den oben genannten Stellen ebenfalls ein Plan aus.

     

 

  • Die Caritas richtet

    an Fronleichnam, 04.06.26,

    am Gemeindefest, 04./05.07.26,

    am Bookensonntag, 23.08.26

    das Gemeinde-Café aus.

    Bäckerinnen und Helfer melden sich bitte bei Brigitte Möller.